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Herbert Grönemeyer

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Es muss richtig donnern

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Wie haben Sie’s gemacht, Herbert Grönemeyer? Ein Gespräch über guten Kitsch, Bananentexte, Prollgitarren und die Entstehung seines neuen Albums "Schiffsverkehr
"Man bleibt skeptisch, man kämpft, man steht vor einer Wand": Am 18. März erscheint Herbert Grönemeyers neues Album "Schiffsverkehr" DIE ZEIT: Lieber Herbert Grönemeyer, was ist besser, singen oder reden?
Herbert Grönemeyer: Eindeutig singen.

ZEIT: Nach zwölf Grönemeyer-Alben, warum gibt es nun ein dreizehntes?
Grönemeyer: Da könnte ich Ihnen jetzt irgendeinen tollen Grund nennen.


ZEIT: Weshalb machen Sie Musik? Was ist der tiefere Grund?
Grönemeyer: Ich bin Musiker. Musiker nehmen Platten auf. Letztlich ist der Vorgang ein banaler: Ich sitze am Klavier, tagein, tagaus, ganz gleich, was draußen los ist und in welcher Verfassung ich mich befinde, und klimpere und singe vor mich hin und denke mir Melodien aus. Habe ich genug Melodien im Kopf, dann wird es Zeit, ein Album aufzunehmen.

ZEIT: Die Frage, ob es für ein neues Album reicht, hat sich nie gestellt?
Grönemeyer: Das war nie die Frage. Meine Frage war: Schaffe ich es, ein Album zu machen, das knackt, das knallt, das den entscheidenden Schritt nach vorne geht und wirklich etwas Neues bringt? Die letzten Alben, Bleibt alles anderes, Mensch und 12, ergeben, im Rückblick betrachtet, eine Trilogie. Schiffsverkehr war ein Neustart.

ZEIT: Gibt es den Mann bei der Plattenfirma, der Ihnen noch reinredet?
Grönemeyer: Mir sagt keiner irgendwas. Und das ist gut so. Bei meiner Plattenfirma habe ich in den letzten zehn Jahren an die sieben Chefs kommen und gehen sehen. Und diese künstlerische Freiheit, die letztlich eine Verantwortung für meine eigene Arbeit darstellt, die hatte ich von Anfang an: Gleich bei meinem ersten Plattenvertrag – ich war damals 18 oder 19 Jahre alt – habe ich auf die letzte Seite mit der Hand hineingeschrieben: Es wird nichts gemacht, was ich nicht will.

ZEIT: Künstlerische Freiheit, empfinden Sie die als Belastung oder als Glück?
Grönemeyer: Der Antrieb ist der Selbstzweifel: ganz klar. Man bleibt skeptisch, man kämpft, man steht vor einer Wand. Man versucht, etwas zu erfinden, und weiß nicht, ob das klappt. Letztlich macht man das ja alles, um zu gucken, ob man es überhaupt noch kann. Ein Teil in einem sagt, dass man es nicht mehr kann – sonst würde man sich dieser Qual nicht aussetzen. Es ist, so abgeschmackt das klingen mag, eine Forschungsreise in das eigene Ich: Bist du noch spannend? Bist du für dich selber noch spannend? Gelingt das noch einmal, dass man sich für sich selber interessiert, dass man von sich selber überrascht wird?

ZEIT: Und? Welches Zeugnis stellt das Grönemeyer-Album Schiffsverkehr dem Musiker Grönemeyer aus?
Grönemeyer: Ich muss mich – von Album zu Album – immer wieder selber erfinden, meine Mittel sind ja durchaus beschränkt. Einige Melodien fliegen einem einfach so zu, das ist dann ein schönes, ein erhabenes Erlebnis, andere Melodien muss man sich erarbeiten. Ich bin auch Handwerker, ein technisch versierter Handwerker, der mittlerweile auf ein paar Jahrzehnte Berufserfahrung zurückblickt. Wichtig ist, dass ich bei meinen musikalischen Forschungsreisen nicht alleine bin, dass ich einen Ansprechpartner habe: Seit nun 14 Jahren arbeite ich mit meinem Partner Alex Silva zusammen, es ist eine unheimlich erfreuliche und ertragreiche Verbindung. Wir saßen im letzten Jahr an der Filmmusik zu The American, dem Film meines Freundes Anton Corbijn, und sind dann übergangslos in die Arbeit an dem neuen Album gegangen.

ZEIT: Das neue Album ist in drei verschiedenen Studios entstanden, die alle drei Popgeschichte geschrieben haben: dem Studio von Abba bei Stockholm, den Abbey-Road- Studios in London, den Hansa-Studios in Berlin , in denen David Bowie und U2, zuletzt die Pet Shop Boys und REM ihre Platten aufgenommen haben.
Grönemeyer: In den Hansa-Studios unterhalten wir seit Jahren unser festes Studio, mein Partner Alex und ich haben dort eine eigene Etage. Gemischt haben wir das Album in den Studios in New York, in denen Jimi Hendrix sein Electric Ladyland aufgenommen hat.

ZEIT: Gute Stimmung im Studio?
Grönemeyer: Super Stimmung, natürlich. In Stockholm haben wir die Songs geschrieben, dort entstand die Urzelle des Albums. Da hatten wir eine 21-jährige Assistentin dabei, eine reizende Schwedin, die konnte Bass und Gitarre spielen und singen. Das war natürlich der ideale Antrieb, der wollten Alex und ich zeigen, was für tolle Hirsche wir sind. Stockholm im Sommer: Kann ich sehr empfehlen.

ZEIT: Geht das noch, einen völlig neuen Popsong zu schreiben?
Grönemeyer: Doch, das geht. Sonst würde ich auch keine neue Platte machen.

ZEIT: Ist das eigentlich auch eine Kunst, keine eingängige Melodie zu schreiben?
Grönemeyer: Das kommt immer auf den Standpunkt an. Für mich ist es eine Kunst, absolut.

ZEIT: These: Ein Grönemeyer-Album ist immer so gut und erfolgreich wie die zwei, drei Balladen, die auf dem Album sind.
Grönemeyer: Bei diesem Album gilt das nicht. Ich denke, dieses neue Album besticht eher durch die schnellen und druckvollen Stücke.

ZEIT: Haben Sie Angst vor den Klavieren und Streichern, die zu einer Ballade gehören?
Grönemeyer: Nein, überhaupt keine Angst, Kitsch finde ich ja gut. Die drei Balladen auf dem neuen Album sind solide, auf eine gute Art konventionelle Stücke. Ich habe mit diesen Songs sicher nichts Neues erfunden. Ein Album braucht ja auch seine Verschnaufpausen.

ZEIT: Sind Sie eigentlich ein guter Musiker?
Grönemeyer: Am Klavier fühle ich mich vollkommen zu Hause. Auf der Gitarre bin ich ziemlich gut. Ich bin ein sehr guter und schneller Picker.

ZEIT: Man weiß ja komischerweise wenig über den Musiker Grönemeyer, weil immer alle über die Texte von Grönemeyer reden wollen.
Grönemeyer: Ich rede sehr gerne nicht über meine Texte und dafür gerne über meine Musik.

ZEIT: Sind Sie ein Musik-Verrückter?
Grönemeyer: Wenn Sie mit verrückt den Einsatz meinen, den ich im Studio bringe, dann: absolut. Wenn es darum geht, den Song, den ich im Kopf habe, in den Kasten zu kriegen, dann lasse ich nicht locker. Da können alle was erleben.

ZEIT: Was genau ist es, was ein neues Grönemeyer-Album am Ende leisten muss? Möchten Sie den perfekten Song schreiben? Oder ist das Ziel, ein paar Songs zu schreiben, die nicht peinlich sind?
Grönemeyer: Ich möchte das perfekte Album machen mit den dafür perfekten Songs. Ich bin ein Albumkünstler.

ZEIT: Wie entsteht der Bogen für ein Album?
Grönemeyer: Man guckt die Songs nicht für sich allein, sondern im Kontext des ganzen Albums an, man schmeißt alles rein, man kocht alles zusammen. Ganz zum Schluss der Produktion habe ich gemerkt – das ging mir bei diesem Album nicht zum ersten Mal so: Das reicht noch nicht, hier fehlt ein Song. Also habe ich, wirklich ganz zum Ende, den Song Wäre ich einfach nur feige geschrieben.

ZEIT: Der Sound des neuen Albums klingt rau. Gut unproduziert, gut unfertig.
Grönemeyer: Ich wollte diesen gut unfertigen Sound – zurück in das Gefühl, das ich Anfang der achtziger Jahre hatte, als es hieß: einfach raus mit dem Zeug. Für mich war der Ansatz: Schaffst du es, eine Platte hinzukriegen, die dieselbe Unbekümmertheit, Kraft und Frische meiner allerersten Platten hat? Das war die Sehnsucht. Natürlich schafft man das nicht. Aber die Fragestellung ist trotzdem richtig. Es kommt dann im besten Fall eben etwas anderes Interessantes dabei heraus.

ZEIT: Zum Sound: Wie kriegt man das Ruppige in den Song hinein? Wie entfacht man den Druck?
Grönemeyer: Die Grundlagen sind immer Schlagzeug, Bass, Gitarre. Bei der Single Schiffsverkehr ist das ein Prog-Rock-Beat aus alten Tagen: Das sind gleich zwei Schlagzeuge, und die ziehen wir richtig hoch. Es ist wie beim Nudelsoße-Kochen. Wenn die Soße nicht richtig nach Chili schmeckt, dann ist die Soße Mist. Da musst du reinhauen, bis dir die Augen bluten. Dasselbe gilt bei der zweiten Nummer Kreuz meinen Weg. Es muss richtig donnern. Die Leute müssen sich fragen: Was ist denn in die gefahren? Dann macht die Sache Spaß.

ZEIT: Die gute alte Rockgitarre feiert auf Schiffsverkehr ihre Wiederkehr. Den gut prolligen Gitarrenriff, der nach Deutschland in den achtziger Jahren klingt, den hat man auf Grönemeyer-Alben lange nicht mehr gehört. Mutig!
Grönemeyer: Ehrlich? So hört sich das für Sie an? Interessant. Es gibt nun mal kein druckvolleres Instrument als die Gitarre. Die darf an einigen Stellen ruhig ein bisschen nach achtziger Jahren klingen.

ZEIT: Können Sie uns einen Song auf dem neuen Album nennen, in dem musikalisch etwas völlig Neues passiert?
Grönemeyer: Eine Stimmung wie auf Kreuz meinen Weg, noch einmal die zwei Schlagzeuge, der düstere Gesang am Anfang, das Aufbrechen von der Strophe in den Refrain, die Wucht, mit der in den Refrain eingestiegen wird, der sich dann plötzlich so komisch nach oben schraubt – nie dagewesen. So etwas gab es bei mir überhaupt noch nicht.

ZEIT: Bei der Single Schiffsverkehr ist Ihnen wieder das gelungen, was Sie schon vor Jahren mit der Hitsingle Mensch geschafft haben: Die erste Qualität des Songs besteht darin, dass er einem nicht auf die Nerven geht, die zweite Qualität darin, dass man den Song gerne wieder hört. Und schon hat man auf sehr angenehme Art einen Ohrwurm. Wie kriegen Sie das hin?
Grönemeyer: Es geht im Pop wie bei jeder Kunst darum, Dinge auszuprobieren, neue Wege zu gehen, im allerkonkretesten Sinne. Die Nummer Schiffsverkehr ist ja eine harmonische Kuriosität, die ist etwas für Musikanalytiker. Es geht von e-Moll in der Strophe nach as-Moll im Chorus: Dieser Schritt ist eigentlich nicht machbar.

ZEIT: Klingt aber gut.
Grönemeyer: Der Schritt von e-Moll nach as-Moll – im Ernst, der ist völlig bescheuert. Ich habe diese Dinge öfter, auch schon auf früheren Alben, gemacht: Im Song Zum Meer geht der Chorus einen Halbton nach unten. Auch völlig unüblich. Normalerweise geht der Chorus einen Halbton nach oben. Diese kleinen Regelverletzungen, die kicken, die interessieren mich. Es merkt ja außer mir sowieso niemand.

ZEIT: Wir müssen trotzdem kurz über Ihre Texte reden. Schiffsverkehr, ein typischer Grönemeyer-Titel. Wo kommt das Wort her? Woher nehmen Sie das Zutrauen, dass so ein sperriger und gleichzeitig eingängiger Begriff als Albumtitel taugt?
Grönemeyer: Ich habe aus dem Stand getextet: »Weg mit dem fixen Problem / Ich will mehr / Schiffsverkehr.« Keine Ahnung, wo das herkam. Im Nachhinein kann man sagen: Wir standen da auf dieser wunderschönen Halbinsel, in diesem Abba-Studio bei Stockholm, und haben den Schiffen hinterhergesehen. Aber ob das stimmt? Der erste Titel war übrigens Von mir aus, so sollte das Album ursprünglich heißen.

ZEIT: Denken Sie so, wie Sie singen?
Grönemeyer: Nein. Meine Liedtexte sind eine Stilisierung meiner Gedanken.

ZEIT: Was kaum jemand weiß: Sie schreiben für viele Songs drei, vier fertige Liedtexte, die von verschiedenen Dingen handeln, und probieren dann aus, welcher Text passt.
Grönemeyer: Ein Beispiel: Für Kreuz meinen Weg gab es den Text »Das Leben ist grandios / Übergeschnappt und skrupellos« und einen Text über die Arroganz des Westens: »Egal, wie du heißt / Egal, welcher Hund dich beißt / Keinen interessiert deine Haut / Und die Welt ist laut«. Beim Einschlafen findet man den Text noch ganz toll und morgens beim Draufsingen merkt man: Passt nicht, kann man wegschmeißen. Und weiter geht’s.

ZEIT: Nach all den Jahren, haben Sie ein Mittel gegen den Text-Krampf gefunden?
Grönemeyer: Es macht mich leider immer noch ziemlich fertig. Aber –ich bin lockerer geworden und habe es jetzt endlich mal geschafft, die Bananentexte auf dem Album zu haben, die ich beim Komponieren am Klavier singe. Auf Fernweh singe ich: Badadorididada. Vielleicht ist das mein bester, mein souveränster Text.

ZEIT: Sie interessiert eben nicht der Sinn, sondern der Klang der Worte.
Grönemeyer: Es muss sitzen. Es muss rollen, es muss ploppen. Es ist eine musikalische Entscheidung.

ZEIT: Wie weit geht die Text-Psychose? Brauchen Sie zum Texten einen besonderen Ort, eine besondere Uhrzeit?
Grönemeyer: Nachts ist gut, ab elf Uhr an meinem Schreibtisch. Bis vor einigen Jahren habe ich immer am selben Tisch gedichtet. Das war der Schreibtisch, den mir ein Nachbar in Bochum vermacht hat, der Bergwerksdirektor Eisenmenger. Zu dem bin ich schon als Kind immer gegangen. Ich setzte mich zu dem an den Tisch, und dann erzählte der mir irgendwas Interessantes. Das war ein eher spröder Mensch, und wir hatten auch ein merkwürdig tief gehendes Verhältnis. Dass dieser Tisch für mich von Bedeutung war, das muss der Mann verstanden haben. Als er starb, verfügte er – obwohl er zwei erwachsene Söhne hatte –, dass ich, der Zehnjährige, den Tisch bekam. Am Tisch des Bergwerksdirektors, einem dunklen Trumm mit Löwenfüßen, sind alle meine Hits entstanden, von Bochum bis Mensch. Mittlerweile habe ich einen neuen Schreibtisch. Der Tisch von Direktor Eisenmenger steht heute im Hansa-Studio.

ZEIT: Ein neues Grönemeyer-Album ist eine beruhigende Sache von zuverlässig hoher Qualität – vergleichbar mit dem neuen Mercedes-Modell, das alle paar Jahre auf den Markt kommt. Details dürfen variiert, die Technik darf verbessert werden, aber die große Revolution soll besser ausbleiben.
Grönemeyer: Das klingt ja furchtbar!

ZEIT: Fürchten Sie den Konservatismus Ihrer Fans?
Grönemeyer: Ich glaube schon, dass ich mich mit meinen Platten immer wieder infrage gestellt habe, und ich glaube auch, dass meine Fans von mir erwarten, dass ich mich weiterentwickle. Sprünge und Bleibt alles anders haben die Erwartungen enttäuscht, und das waren gute Platten. Die Frage, die meine Hörer sich stellen müssen, wenn das neue Album draußen ist, lautet: Was soll denn das jetzt sein? Sonst ist es alles nichts.

ZEIT: Ist das Kapitel England eigentlich beendet?
Grönemeyer: Ich pendle zwischen London und Berlin. In den letzten eineinhalb Jahren habe ich mehr Zeit in Berlin verbracht.

ZEIT: Wie hat sich Deutschland in den Jahren verändert, in denen Sie weg waren?
Grönemeyer: Es ist lockerer geworden. Ich bin guter Hoffnung, dass wir langsam normal werden.

ZEIT: Von einem neuen Grönemeyer-Album wird ja komischerweise auch immer erwartet, dass es das Deutschland, in dem wir leben, noch einmal auf den Punkt bringt: Ein unhaltbarer Anspruch?
Grönemeyer: Jedes gelungene Kunstwerk ist doch automatisch ein Kommentar zur Gegenwart, in der wir leben, ist es nicht so? Aber: Überlegt sich der Künstler, welches das drängende Probleme unserer Nation ist und versucht dann, eine Hitprogramm darüber zu stricken? Das wäre doch, glaube ich, ziemlich verkrampft. Nein, ich denke, dass ich nachdenklich, albern und ziemlich kindlich bin, und das will ich auch bleiben. In der Musik steckt immer auch Naivität: Freude, Spaß am Leben. Ich analysiere so wenig wie möglich. Ich versuche, eine Platte zu machen, so intensiv wie möglich, wie ich auch jemanden küssen würde. So einfach. Fertig.

ZEIT: Schiffsverkehr ist natürlich auch wieder schwermütig. Die Grönemeyer-Stimmung, die die Menschen lieben, ist die Melancholie.
Grönemeyer: Ist das so? Dann ist das so. Zu jeder Freude gehört doch die Melancholie – Freude ist Melancholie, so empfinde ich das. Ich schreibe ja jedes Lied am Klavier, hier teste ich, ob die Melodie, ob das Rückgrat eines Songs trägt. Das Instrument Klavier gibt sicherlich eine gewisse Getragenheit und Ruhe vor.

ZEIT: Tun Ihnen junge Menschen leid, die heute den toughen Job des Popstars haben?
Grönemeyer: Warum sollen mir die leidtun?

ZEIT: Gemeine Frage: Was sagen Ihre Kinder Marie (22) und Felix (23) zu Schiffsverkehr?
Grönemeyer: Was meine Musik und meine Texte angeht, haben beide Kinder eine recht dezidierte und trockene Meinung. Felix fand: Das klingt überraschend modern.

ZEIT: Glauben Sie im Frühjahr 2011 an die Liebe?
Grönemeyer: Ich glaube an die Liebe.

COPYRIGHT: ZEIT ONLINE ADRESSE: http://www.zeit.de/2011/12/M-Groenemeyer


Created by tom | Last modified 12.04.2011 10:11
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